Zuwanderung: Wohnungsräumungen zeigen das Erreichen der Grenze !

 

Mülheim an der Ruhr nimmt im Rahmen der Zuwanderer- und Flüchtlingsaufnahme so viele Menschen auf, dass die Stadt über ihre SWB-Wohnungsgesellschaft bereits Wohnungen räumen und die Bestandsmieter umziehen lässt. Die behauptete „Freiwilligkeit“ des Räumens der Wohnungen ist auf den anberaumten Mieterversammlungen keineswegs zu bestätigen.

Problem: Während die Aufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen ohne Diskussion erfolgen sollte, kommen schwerpunktmässig Menschen aus dem Kosovo und aus Albanien sowie aus anderen Armutsländern, in denen kein Krieg herrscht.

Und hier zeigt das Räumen unserer Wohnungen zur Einquartierung von Zuwanderern einfach die Grenzen auf.

Angesichts hundertmillionenfacher Armut in Afrika, dem Nahen Osten und in Osteuropa bis weit östlich der Ukraine kann der Umzug nach Deutschland rein zahlenmässig nicht das Mittel sein, um die Armut zu beseitigen.

Die AfD wendet sich gegen die Überforderung unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit.

Das  Ausquartieren der Mülheimer Bürger/innen aus ihren angestammten Wohnungen zeigt, dass die Regierenden keine Rücksichten auf die Bürger/innen mehr nehmen wollen.

Die AfD hat einen Flyer zum Thema erstellt, den sich alle Interessierten herunterladen sollten:

Grenzen_Aufnahmefaehigkeit

 

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